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Gemeinde Ernsgaden  |  E-Mail: info@ernsgaden.de  |  Online: http://www.ernsgaden.de

Kreisverkehr und Parkvervot

Kreisverkehr
An der Verkehrsinsel in Ernsgaden soll die Machbarkeit eines Kreisverkehrs untersucht werden.

Mit der Verkehrssituation an der Hauptstraße und der Geisenfelder Straße in Ernsgaden befasste sich der Gemeinderat bei seiner letzten Sitzung. Grund dafür waren der zunehmende Durchgangsverkehr auf den Kreisstraßen PAF 14 und PAF 17 sowie Bürgerbeschwerden über Gefährdungen im Straßenverkehr.

Die Räte beschlossen, beim Landkreis Pfaffenhofen als Träger der so genannten „Straßenbaulast“ einen Antrag zu stellen, damit durch entsprechende Maßnahmen die Situation verbessert werden kann. Dabei soll geprüft werden, ob am Kriegerdenkmal ein Verkehrskreisel eine Entlastung bringen kann. Grund dafür ist die Tatsache, dass man auf der Kreisstraße PAF 14 von Knodorf kommend verhältnismäßig schlecht in die Kreisstraße PAF 17 einsehen kann. Dadurch kommt es immer wieder zu Unfällen und „Beinahe-Zusammenstößen". Ferner soll der Landkreis die Möglichkeit einer sicheren "Querungshilfe", zum Beispiel einen Zebrastreifen für Radfahrer und Fußgänger an zwei Stellen bei der Eisdiele und beim Baugebiet „Mittergret“ untersuchen. Wenn es die Planung erlaubt, sollen auch noch beim Kriegerdenkmal mehr Parkplätze entstehen, um dort die Verkehrsverhältnisse „entzerren“. Wie Bürgermeister Karl Huber betonte, ist das Anliegen der Gemeinde nicht neu. Bereits die Arbeitskreise im Dorferneuerungsverfahren hatten den Verkehr rund um das Kriegerdenkmal diskutiert und sich eine Verbesserung gewünscht.

Gefährlich ist der Verkehr auch an der oberen Hauptstraße, wo meist zahlreiche parkende Autos die Sicht bei der Tankstellenausfahrt Richtung Westen behindern. Auch dort berichteten Bürger über zum Teil sehr gefährliche Verkehrssituationen. Aufgrund der Beschwerden hat die Gemeinde eine Ortsbesichtigung durchgeführt, an der Vertreter der Kreisstraßenverwaltung, der Polizei und der Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld teilgenommen haben. Das Ergebnis: eine Verbesserung der Verkehrssituation kann nur erreicht werden, wenn – zumindest versuchsweise – ein beidseitiges Parkverbot an der oberen Hauptstraße aufgestellt wird. Dieses sollte nach Ansicht der Fachleute westlich der Einmündung in der Ringstraße und des Kirchenwegs beginnen. Der Gemeinderat folgte nach kurzer Diskussion dieser Empfehlung, weil keine andere Maßnahme geeignet sei, die Lage zu entschärfen.

In der Diskussion kamen auch weitere Gemeindestraßen zur Sprache, in denen es bei Gegenverkehr kein Durchkommen mehr gibt. Als Beispiele wurden die Ringstraße und die Fichtenstraße angeführt, die häufig stark „zugeparkt“ sind. Auch hier will der Gemeinderat Regelungen treffen, wenn man nicht auf andere Weise eine Entzerrung herbeiführen kann. Der Appell geht hier an die Anlieger, verstärkt die vorgeschriebenen Stellplätze auf den privaten Grundstücken zu nutzen, damit der Straßenverkehr nicht durch zahlreiche parkende Autos behindert wird.

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